ETH-5
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Fortsetzung vom Teil 1

Bei der Ankunft im Museum FocusTerra, dass nur wenige Meter neben der ETH befand, fiel unser erster Blick auf gigantischen Treppe mit Podest. Das war ein Anblick.

Wir wurden von drei charmanten jungen Frauen begrüsst und im Vortragsraum durften wir einen kurzen Vortrag über Erdbeben ansehen. So erfuhren wir, dass es auch in der Schweiz zahlreiche Erdbeben gab und gibt. Viele aber so schwach sind, dass wir diese gar nie bemerken. Das am meist gefährdetste Gebiet ist das Wallis und Basel Stadt. Die Wahrscheinlichkeit für ein stärkeres Beben liegen dort am höchsten.

In drei Gruppen geteilt, durften wir im Keller des Gebäudes in einen Erdbebensimulator. Wir konnten alle auf verschieden Hocker Platz nehmen und befolgten die Anweisungen unserer „Führerin“. So durften wir dann live vier verschiedene Beben erleben. Das war sehr eindrücklich! Im kleinen Video siehst du die Kraft der Beben. Der Simulator kann aber nur eindimensional simulieren. Ein richtiges Beben ist dann Dreidimensional. Aber auch so hat es genügend Eindruck bei uns hinterlassen.
[flv:http://skala4u.ch/wp-content/uploads/2011/02/Erdbebensimulator.flv 368 272]
Wir konnten dann noch die permanente Ausstellung besuchen und staunten bei den vielen schönen Kristallen, Edelsteinen und Mineralien.

ETH-7

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ETH-8

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Ebenso wurden an einer grossen Erdkugel die Entstehung der verschiedenen Kontinente über Millionen von Jahren visuell dargestellt. So kann man mitverfolgen wie die einzelnen Kontinente wanderten. Z.B. Indien wanderte vom Südpol über das komplette Meer, um dann mit dem Festland zu kollidieren, wobei der Himalaja entstand. Auch geht die Simulation noch 100 Mio. Jahre in die Zukunft, was uns einen interessanten Einblick gewährte.

ETH-9

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Auch die Reliefs von Zürich waren beeindruckend. So ist dort Zürich von heute bis 12 Millionen Jahren zurück ausgestellt und du siehst wie die beiden Platten unter dem Boden den Uetliberg erschaffen haben und warum auch Zürich in einer Erdbebengegend liegt.

ETH-10

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ETH-11

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Am Sonntag finden jeweils öffentliche Führungen statt und der Eintritt ist erst noch frei. Ein super Ausflug für die ganze Familie. Weitere Öffnungszeiten sind auf der Webseite ersichtlich.

Nach diesen wirklich sehr spannenden Eindrücken liefen wir wieder zur ETH zurück und durften dann im Dozentenrestaurant hoch über Zürich ein feines Nachtessen mit einem super Blick auf Zürich bei Nacht geniessen.

ETH-12

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Danke an Peter für diesen unvergesslichen Abend.

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