Weg nach Atlantic City

Weg nach Atlantic City

In Atlantic City NJ haben wir nicht im Voraus für die Nacht gebucht. Wir wollten zuerst schauen, wie es dort aussieht. Laut den Berichten soll es dort „gefährlich“ sein und voll von Homeless People. Was wir aber sahen war es überhaupt nicht so. Zwar war nicht Saison, aber alles sah sicher aus. Vor allem auf dem Boardwalk, das ist eine Holzstrasse zwischen den Sandstränden und dem Hoteleingängen entlang. Dort hat es unzählige kleine Shops und Restaurants. Eigentlich sehr herzig. Leider war es ziemlich windig, kühl und darum nicht so angenehm. Wir entschlossen uns im Hilton abzusteigen. Bei der Reservation konnten wir aber beim Empfang nur für eine Nacht buchen. So machten wir das halt online auf dem Samsung Pad via Expedia . Das dauerte aber eine Weile, bis das Hilton die Bestätigung bekam. So gingen wir einen Café trinken und genossen die schöne Aussicht auf das Meer. Endlich klappte es mit dem Zimmer und wir bekamen leider hinten raus ein Zimmer, kein Meerblick. Dafür war es gross und sauber. Und es hatte eine Whirlpool Badewanne. Im Hotel wäre auch noch ein Pool gewesen, aber mit der Badewanne war ich Mega zufrieden und genoss diese auch. Im Café holten wir und einen riesigen Salat und Roastbeef Sandwich fürs Nachtessen und genossen unser Zimmer und die Pause.

See auf Weg Atlantic City

See auf Weg Atlantic City

Atlantic City

Atlantic City

Hlton Atlantic City

Hilton Atlantic City

Am nächsten Tag liefen wir dem Meer entlang und fanden viele Muscheln. Ein paar nahmen wir mit nach Hause. Wir gingen bis zum Caesars Hotel und von dort ging es zu den Outlet Läden. Wir schauten in ein paar hinein, aber kauften nichts mehr. Beim nach Hause laufen fanden wir ein Longhorn Steakhouse Restaurant.

Longhorn Atlantic City

Longhorn Atlantic City

Nun war Stefan begeistert und wollte unbedingt dort zu Nacht essen. Leider war es recht weit von unserm Hotel entfernt. Aber online habe ich von den kleinen Bussen gelesen, die nur ca. 2,5 $ pro Fahrt kosten und man überall aussteigen konnte. So fuhren wir am Abend nochmals dort hin und genossen je ein T-Bone Steak. Nach dem feinen Essen liefen wir über den Boardwalk zurück ins Hotel. Eigentlich wollten wir früh schlafen. Das konnten wir aber nicht. Kurz nach 22.30 Uhr bekamen wir „Nachbarn“. Vermutlich eine gross Familie die mehrere Zimmer hatte, aber alle in unseren Nebenzimmer trafen. Ein lautes Geschreie von den Frauen und Kinder startete. Das ging bis in die Morgenstunden. Wir riefen zwar zwei Mal an der Rezeption an und die kamen auch vorbei und baten die Leute um Ruhe, nur viel hat es nicht geholfen. So schliefen wir diese  fast nichts. Am nächsten Morgen fuhren wir gerädert zu unserem nächsten Ziel. Schade. Sonst hätte ich nur positives von dieser Stadt schreiben können.

Blick aus Café Hilton

Blick aus Café Hilton

Café Hilton

Café Hilton

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