Fahrt nacht Washington
Fahrt nacht Washington

Fahrt nach Washington

Nachdem wir in New York das schon vorher über Ebookers.ch reservierte Auto bei Hertz (ca. 8 Gehminuten von unserm Hotel entfernt) abgeholt haben, fuhren wir gerade Wegs in den Lincoln-Tunnel. Von dort fuhren wir mit ein paar kleine Pausen durch direkt nach Washington D.C. Das dauerte ca. 4,5 Stunden (230 Meilen/370 km). Die Fahrt startete mit 16 Spuren Autobahn und endete doch noch mit 8 Spuren. Der Weg führte die meiste Zeit zwischen den Wäldern und zeigte nicht so viel von den Landschaften die wir durchquerten. Ab und zu überquerten wir Flüsse und fuhren somit auf eine Brücke rüber und konnten so einen Blick auf die Städte werfen.

Gegen den späteren Nachmittag trafen wir in Washington D.C. ein. Ganz anders als in New York waren hier alle Gebäude max. 3 Stockwerke hoch. Sehr ungewohnt für uns. Schnell fanden wir unser Hotel The Windsor Inn D.C. Mitten in der Innenstadt. Wir hatten es online reserviert. Leider waren nicht so viele und vor allem Preiswerte Zimmer vorhanden. Es ist in einem Colonial Stil erbaut. Wir bekamen sogar die Suite! Als wir dann dort eintraten lachten wir zuerst. Im „Wohnzimmer“ stand ein Sofa Gruppe, ein TV, Kühlschrank, Waschbecken. Alle Vorhänge waren zugezogen. Ein Blick dahinter erklärte den Zustand. Die Sicht war nur in den innen Hof und auf die Klimaanlage. Dann liefen wir den Gang entlang. Ein kleines WC/Dusche waren noch da. Dann eine Nische mit einem eingebauten Schrank. Am Ende des Ganges dann das Schlafzimmer mit einem Bett und TV, Nachttische. Alles auch recht düster, aber ordentlich. Das Ganze war aber doch nicht recht anmachend. Die Hilfe im Hotel war super. Es gaben sich alle Angestellten extrem Mühe und waren super freundlich.

The Windsor Inn-1

The Windsor Inn-1

The Windsor Inn-2

The Windsor Inn-2

The Windsor Inn-3

The Windsor Inn-3

The Windsor Inn-4

The Windsor Inn-4

The Windsor Inn-5

The Windsor Inn-5

The Windsor Inn-Frühstück

The Windsor Inn-Frühstück

 

Wir stellten die Koffer ab und gingen dann Richtung Weisses Haus. Wir waren nur 1 Meile davon entfernt. Das Auto liessen wir auf einen der seitlichen „Parkmöglichkeiten“. Leider der falschen. Ab 16.00 Uhr hätten wir dort weg sein sollen (wir dachten ab 16.00 Uhr sei erlaubt). Das kostete uns 100 $. Na ja, wieder was gelernt. Nächstes Mal stellen wir unser Auto wieder in eine Parkgarage ab. Das ist dann doch viel günstiger. Übrigens ist fast in allen grossen Städten in USA nur max. 1-3 Stunden parkieren erlaubt. Über Nacht ist es zwar erlaubt aber bis am Morgen um 7 (max. 8.30) Uhr muss dann das Auto wieder weg sein. Das ist doch recht stressig. In einer Parkgarage ist das viel einfacher.

Es war extrem warm an diesem Tag und wir hatten einen strahlend blauen Himmel. Perfekt für unsere Bilder. Bald standen wir vor dem Weissen Haus. Ich fand es extrem klein. Toll stand es in einem Park mit viel Rasen und Blumen. Nach unseren Aufnahmen liefen wir dann zum Monument. Das fand ich dann wiederum sehr hoch. Lustig waren auch die vielen Flaggen rundherum. Von dort liefen wir dann den ganzen Museen entlang bis wir dann zur innen Stadt mit all den vielen Restaurants ankamen.

Weisses Haus, Washington

Weisses Haus, Washington

Helene & Stefan, Washington

Helene & Stefan, Washington

Monument, Washington

Monument, Washington

Im AT & T liess sich Stefan nochmals 100 MB für das Samsung-Pad aufladen. Leider ging das nicht so schnell wie wir hofften. Das geht es sowieso fast nie in Amerika :-) . Nach fast eineinhalb Stunden war es geschafft. Wir fuhren dann mit der U-Bahn (grüne Linie) rauf zum Columbia Hights und liefen dort noch ein wenig rum. Nachher fuhren wir wieder zur Chinatown und assen in einem des unzähligen Chinarestaurants ein „Familienmenu“ und durften neben Suppe und Frühlingsrollen 2 verschiedenen Menus geniessen.

Chinesisches Menu, Washington

Chinesisches Menu, Washington

Nach diesem kulinarischen Ausflug fuhren wir dann mit der Metro zurück in unser Hotel. Leider schliefen wir wie vorher gedacht fast nichts. Es war recht feucht und extrem laut. Die Klimaanlage von den anderen Zimmern war die ganze Nacht im Betrieb. Vermutlich wäre ein anderes Zimmer besser gewesen. Vor der Lage und der Freundlichkeit des Hotels wäre es perfekt. Am Morgen durften wir noch das Frühstücksbuffet geniessen. Bald darauf checkten wir aus und fuhren Richtung Philadelphia.

U-Bahn, Washington

U-Bahn, Washington

Washington

Washington

 

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