Zimmer im Lilla Radmannen

Stockholm war schon lange war auf Stefan und meiner Wunschliste für einen Städte-Tipp. Am 1. August ging es dann endlich los. Ich buchte den 10.00 Uhr Flug nach Arlanda. Den Hinflug machten wir mit der SAS. Als verwöhnte Economy Fliegerin hatte es gleich mehrere Punkte die mich bei diesem Flug störten. Das Flugzeug verfügte über keinerlei TV-Bildschirmen. Das heisst, bei einem Flug von über 2 Stunden (perfekt für einen Film) kein Film oder Sketches, nichts! Sehr schade fand ich. Es gab auch kein Snack. Die Getränke ausser Wasser und Kaffee kosteten auch Extra. Das vor uns ein Kleinkind den halben Flug lang schrie, möchte ich hier gar nicht „diskutieren“. Auf dem Heimflug mit der Swiss, waren Essen und Trinken inklusive. Verstehe nicht warum das umgekehrt nicht geht. Aber wir lernen nie aus.

Flughafen Kloten SAS

Flughafen Kloten SAS

SAS-Menukarte

SAS-Menukarte

Voller Vorfreude landeten wir in Stockholm am Flughafen Arlanda, der ausserhalb der Stadt liegt. Noch nie waren wir so hoch in den Norden geflogen. Wir wussten, dass es verschiedene Möglichkeiten gab, um in die Innenstadt zu gelangen. Wir entschlossen uns für die Busverbindung der Flygbussarna, welche für uns das Beste Preis/Leistungsverhältnis aufwies. Die Busse fahren alle 10 Minuten in die City und so waren wir nach knapp 45 Minuten in Mitten von Stockholm. Vom Bahnhof her hatten wir ca. 10 Minuten zu laufen und erreichten dann unser Hotel Lilla Radmannen, das zur Gruppe von Freys Hotels gehörten. .

Zimmer im Lilla Radmannen

Zimmer im Lilla Radmannen

Zimmer Lilla Radmannen

Zimmer Lilla Radmannen

Wir haben uns für ein kleines Hotel mit Frühstück entschieden (und natürlich free Internet). Das Lilla Radmannen liegt sehr zentral. Nur eine Häuserecke weiter und schon waren wir an der grossen und langen Drottninggatan Einkaufsstrasse. Diese geht direkt bis zum königlichen Schloss. Nach dem wir unsere Zimmer bezogen und die Sachen ausgepackt hatten, gingen wir auf Erkundungstour durch die Innenstadt. Es gab viel zu sehen hier. Die verschiedene Läden, extrem viele Leute und die Modekette H&M, welche ca. 10 Filialen in der Innenstadt hat. Wir fanden aber auch Boutiquen und Shops, die wir überhaupt nicht kannten. Es hatte viele Kleidergeschäfte mit Retro Style Klamotten (das entsprach auch dem Kleider-Geschmack der Schweden). Das war absolut nicht unser Stil. Viele Schweden kleideten sich total durchmixt, farblich und auch optisch völlig nicht zusammenpassend. Aber das war unser Empfinden.

Einkaufsstrasse in Stockholm

Einkaufsstrasse in Stockholm

Outfit für Stefan

Outfit für Stefan

Reto Laden

Reto Laden

Einkaufstrasse Drottinggatan

Einkaufstrasse Drottinggatan

Mode für Männer

Mode für Männer

Innenhof Rathaus

Innenhof Rathaus

So viele Eindrücke machten hungrig und nach langen Suchen entschlossen wir uns im Barbeque Steakhouse etwas zu Essen. Wir bestellten uns die grosse Fleischplatte. Weil diese so riesig war, bestellen wir nur eine Portion. Wir mussten aber für 100 SEK (CHF 15.-) noch ein „Gedeck“ dazu kaufen. Dafür gab es noch „Kartoffeln und Sauce“ dazu. Nach einer sehr langen Wartezeit kam dann unser Essen. Ein gosser Haufen Fleisch mit viel Barbeque. Wir kämpften uns durchs Essen. Die Sauce für die Kartoffeln war leider nur Mayonnaise (also nix für mich). Der Hummer und auch die meisten Fleischstücke waren sehr trocken. Schade. Wir zahlten SEK 457 (CHF 80.-) mit 2 Getränken. Nach dem üppigen Essen liefen wir wieder ein wenig herum und fanden dann einen grossen Supermarkt (Coop Konsum) mit vielen frischen Früchten und Salaten. Wir gönnten uns zum Dessert frische Erdbeeren und schlenderten dann zurück zum Hotel. Dort studierten wir die vielen Prospekte und Angeboten für den nächsten Tage.

Steakhouse Speisekarte

Steakhouse Speisekarte

Fleischplatte

Fleischplatte

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