Im April 2017 reisten Stefan und ich für mehr als 2 Wochen nach Kuba mit Marco Polo. Hier ein paar Bilder von unserer tollen Reise. Unsere Reise führte zuerst ein paar Tag nach Havanna. 2 Tage verbrachten wir im Hotel Florida, Havanna. Diese kann ich nur bedingt empfehlen. Da es keine Fenster hat und direkt im Zentrum und an den Strassen liegt ist es in der Nacht extrem laut. Wir konnte kaum schlafen. Danach waren wir 3 Nächte im Hotel Presidente, Havanna.  Unser Zimmer war sauber, das Frühstückbuffet mit guter Auswahl. Würde ich empfehlen. Es hat sogar noch einen Pool und liegt nur wenige Gehminuten vom Meer (kein Strand) entfernt. Schöne Sonnenuntergänge. Mit unserer 17 köpfigen Reisegruppe und unserem Reiseleiter Jorge besichtigten wir dann Havanna und viele Hotspots. Von ihm lernten und hörten wir viel über Havanna, Kuba, Kultur und Menschen.

Nächstes Ziel war Vinales. Dort, in der hügligen und grünen Landschaft bezogen wir ein tolles Bungalow mit kleiner Veranda und Schaukel.  Wir waren im La Ermita, Vinales. Die Aussicht von der Terrasse war traumhaft. Wir machten Ausflüge zum Tabakbauern und sahen viel von der Landschaft und von den Leuten. Ebenso besuchten wir die Cayo Jutia Beach. Ein Strand wie von einem Bilderbuch. Weisser Sand und hellblaues Wasser. Die Fahrt dauerte zwar über 2 Stunden durch Löcher und Schotterstrasse, aber das lohnte sich. Nur wenige Touristen sind hier Vorort. 

Bei der Weiterfahrt nach Cienfuegos stoppten wir im Orchideegarten Soroa Orchid Botanical Garden und dem Salto de Soroa Wasserfall (leider kein Wasser). Wieder eine ganz andere Vegetation. In Cienfuegos machten wir einen kurzen Halt in der Innenstadt und bezogen für eine Nacht das Hotel Jagua. Leider waren die Zimmer ohne Aussicht. Dafür mit neuen Matrazen und sonst auch sehr sauber.

Die nächste Stadt war Trinidad. Viel wurde schon über die Stadt erzählt und geschrieben. Mir persönlich hat sie nicht so gut gefallen. Vielleicht war es auch einfach zu heiss, um den ganzen Tag herum zulaufen bei den Temperaturen. Auf jedenfall ist die Stadt sehr bunt.

Im Hotel Club Amigo Costasur waren wir für 2 Nächte einquartiert. Hier gab es sehr viel zu bemängeln. Angefangen vom Personal (die unfreundlich waren, den ganzen Tag nur zusammen diskutierten und ihr Angehörigen ans Buffet und an Strand/Pool liessen usw.), den Zimmern (Wasser von der Decke, kein Wasser mitten beim Duschen) und den vielen Mücken am Abend. Aber auch die zwei Nächte überlebten wir ;-). 

Wir fuhren über das Valle de los Ingenios (Tal der Zuckemühlen, früher über 50 Stück), hielten beim Turm der Plantage Manaca Iznaga (Sklaventurm, UNESCO-Welterbe) an und schauten uns dort die Gegend und die Herstellung von Zuckerwasser an. Danach fuhren wir über die vielen aufgeschütteten Inseln nach Cayo Coco. Unterweg sahen wir sogar ganz Flamingo Schwärme. Dann waren wir an unserm Ziel: Unser Traum Stand und Hotel Melia Cayo Coco (von Spaniern geführt). Unser Tourguide sagte immer: Das ist nicht Kuba. Aber für uns war es der Hit. Essen, Zimmer, Stand, Pool waren wie wir uns Ferien vorstellen. Das Hotel war nur für Erwachsene. Der einzig klein „Nachteil“ waren die vielen Kanadier, die den ganzen Tag mit ihren Drinks im Pool sitzen und tranken. Das Hotel war all inklusive. 

Stefan fand hier ein neues Hobby: Tauchen volle Freude genoss er fast jeden Tag die schöne und tolle Welt unter Wasser. Ich bin nur einmal mitgefahren. Aber nach einer Stunde war mir so übel von der Schauklerei (ja auch unter Wasser!) das ich den Rest der Woche am Pool verbrachte. Nach fünf Tagen mussten wir leider wieder weg von unserem Paradies. 

Die letzte Station unserer Reise war Santa Clara. Das ist die Stadt, welches die entschiedene Schlacht mit Che Guevara gewonnen hat. Die letzte Nacht in Kuba verbrachten wir im Hotel Los Caneyes. Mit vielen Tieren (wie ein Bauernhof) und Pflanzen, aber dem schlechtesten Essen genossen wir den letzten Abend mit unserer tollen und lustigen Reisegruppe. Es war eine schöne und gut geführte Reise. Nun ging es mit dem Direktflug von Edelweis zurück nach Hause. 

 

 

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