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Fortsetzung von Teil 1, Teil 2 Teil 3 und Teil 4

Mit Hilfe von einem Kundenmaurer und dem Baggerfahrer betonierten Stefan und ich unsere Terrasse. Zuerst wurde alles Eben und Plan gemacht. Ein leichtes Gefälle von beiden Seiten hin zur Mitte wurde noch gemacht (fürs Wasser). Dort platzierten wir die Regenrinnen, die wir im Bauhaus gekauft haben.

Der Maurer gab uns Anweisungen, wo wir all die schweren Balken zu legen haben. Viele mussten noch zurecht geschnitten werden. Mit grossen Nägel wurden diese dann im Ecken verbunden. Nachdem alle Balken verlegt wurden, durften Stefan und ich die 5×3 m langen Armierungseisen auf dem Garagenplatz zuschneiden und verlegen. Die waren extrem schwer. Am späten Nachmittag hatten wir alles fertig gemacht. Durch unseren aktiven Beitrag konnten wir die Kosten für die sonst benötigten Mitarbeiter sparen.

Der Maurer bestellte für den nächsten Tag eine grosse Beton-Pumpe, da wir keine direkte Strassenzufahrt haben. So fanden wir eine Pumpe, die über 35 m von der Strasse her den Beton transportieren konnte. Es wurden auch 9m3 Beton bestellt. Zusammen mit der Pumpe, 3 Arbeitern wurde der Beton auf der Terrasse verteilt. Danach wurde noch gerüttelt, geglättet und schon nach 2 Stunden war alles fertig. Am späten Nachmittag wurde der Beton nochmals mit einem Gerät bearbeitet. Am Abend konnten wir die fertige Terrasse bestaunen. Wenn ich gewusst hätte, wie einfach und schnell das geht hätte ich das schon vor Jahren gemacht. In den nächsten Tagen mussten wir den Beton immer feucht halten, damit er nicht reisst und zu schnell trocknet.

 

Der Platz wurde wieder ausgeglichen

Der Platz wurde wieder ausgeglichen

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